Positive Begegnungen

die 21. Konferenz von Menschen mit HIV, ihre An- und Zugehörigen, ebenso Mitstreiter_innen ais Aidshilfen, der Medizin, aus dem Rechtsbereich, der Wissenschaft, Politik und Medien.

06.-09. August 2020 Bremen

Das Motto der diesjährigen Konferenz ist „SELBSTVERSTÄNDLICH POSITIV“. Das Motto soll Mut machen, Mut für ein selbstverständliches und damit auch offeneres Leben mit der Infektion. Mehr offen positiv lebende Menschen sorgen für mehr Sichtbarkeit des Lebens mit HIV. Das hilft selbst- und gesellschaftliche Stigmatisierung abzubauen. Es schenkt Menschen mit HIV mehr Freiheit und zeigt Leben mit HIV als selbstverständlichen Teil in allen gesellschaftlichen Bereichen.

Anmeldung unter: http://www.positivebegegnungen.de

 

 

 

18. Fachtag „Sexuelle Gesundheit in Brandenburg“

  1. Fachtag „Sexuelle Gesundheit in Brandenburg“
    anlässlich des Welt-Aids-Tages

   2019 Motto „Streich die Vorurteile!“

Der Fachtag findet statt am:

Montag, den 18. November 2019
um 09.30 Uhr
in der Kassenärztlichen Vereinigung Brandenburg (KVBB) (Pappelallee 5, 14469 Potsdam)

Mit der Auftaktveranstaltung zum Welt-Aids-Tag 2019 werden aktuelle Themen der Prävention präsentiert. Am Nachmittag werden die Brandenburger Gesundheitsziele im Bereich HIV/STI und sexuelle Gesundheit diskutiert.

Programm: Einladung und Programm 18. Fachtag

Bitte bestätigen Sie Ihre  Teilnahme bis zum 5. November 2019 unter Verwendung der E-Mail: info@brandenburg-gemeinsam-gegen-aids.de

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FÄLLT AUS!!!!!!!!!! Workshop für Brandenburger Ärzte: HIV/STI-Prävention und Beratung in der Arztpraxis

FÄLLT AUS!!!!!!!!

LET´S TALK ABOUT SEX – HIV/STI-Prävention in der Arztpraxis

13.11.2019, AIDS-Hilfe Potsdam e.V., 14:00 – 17:00 Uhr

Programm: Programm Potsdam

Anmeldeformular: Anmeldung-18.11.19

Sehr geehrte Damen und Herren,

hiermit möchten wir Sie herzlich zu einem Halbtags Workshop in die AIDS-Hilfe Potsdam einladen. Wir hoffen das Thema findet Ihr Interesse, denn Sie sind ein wichtiger Ansprechpartner wenn es darum geht, HIV und STI Infektionen zu diagnostizieren.

Dabei spielt die Kommunikation eine wichtige Rolle. Wo liegen die eigenen Barrieren und Grenzen für die Kommunikation, wenn es um Fragen der Sexualität geht?

Zur Klärung dieser und weiterer Fragen bieten Ihnen die Deutsche AIDS Hilfe und die AIDS-Hilfe Potsdam ein wissenschaftlich evaluiertes Fortbildungsprogramm.

Die AIDS-Hilfe Potsdam und die Deutsche AIDS Hilfe organisieren am Mittwoch, den 13.11.2019 vom 14:00 bis 17:00 Uhr in der AIDS-Hilfe Potsdam einen Workshop für Ärztliches Personal in Brandenburg.

Der Workshop wird von Referent_innen der Deutschen AIDS-Hilfe und Herrn Oberarzt Tillmann Schumacher aus dem Klinikum Ernst von Bergmann durchgeführt.

Für die Teilnahme erhalten Sie 5 Punkte (Kategorie C) der Landesärztekammer.

Für Ihre Anmeldung nutzen Sie bitte das Anmeldeformular bzw. die Mail: sk@aidshilfe-potsdam.de

Videoclip mit aktuellem Inhalt

Die Kassenärztliche Vereinigung Brandenburg ist Mitglied der Initiative Brandenburg – Gemeinsam gegen Aids. Nachdem 2017 erfolgreich Informationsbroschüren für Brandenburger Ärzt_innen und Patient_innen aktualisiert und verteilt wurden, gibt es nun eine weiteres Medium. Anlässlich des Welt-Aids-Tages 2018 hat die KVBB eine Video produziert, dass auf die Wichtigkeit der HIV-Testung hinweist.

Welt-AIDS-Tag: Aufruf zur Testung beim Arzt

In jedem Jahr gedenken Menschen weltweit am 1. Dezember der 1981 bekanntgewordenen Immunschwächekrankheit AIDS. Die Kassenärztliche Vereinigung Brandenburg richtet in diesem Jahr einen ganz persönlichen Appell an die Vertragsärzteschaft. In einem kurzen Video spricht die Infektiologin Dr. Ines Liebold die Kolleginnen und Kollegen direkt an.

Ihre Aufforderung lautet: Testen Sie auch schon bei leisem Verdacht, denn die HIV-Infektion ist behandelbar! Der schwere Krankheitsverlauf wird so vermieden. Behandelte Patienten stecken niemanden mehr an. Es gilt, die Scheu der Patienten vor dem Thema Infektionsrisiko zu bedenken und deshalb sollten Ärzte den Test auch direkt ansprechen!

Welt-Aids-Tag 2018

Schwerer als die gesundheitlichen Folgen der Infektion selbst wiegen heute für viele Menschen mit HIV Ausgrenzung und die Angst davor. Deshalb muss Diskriminierung entgegengetreten werden.

Der Welt-Aids-Tag am 1. Dezember will Solidarität mit Menschen mit HIV und Aids fördern und Diskriminierung entgegen wirken. Er erinnert an die Menschen, die an den Folgen der Infektion verstorben sind. Und ruft dazu auf, weltweit Zugang für alle zu Prävention und Versorgung zu schaffen.

Daten und Fakten zur Welt-AIDS-Tags-Aktion 2018

In Deutschland leben rund 90.000 Menschen mit HIV. Dank moderner Medikamente haben die meisten von ihnen eine fast normale Lebenserwartung. Sie können in jedem Beruf arbeiten und ihre Freizeit gestalten wie andere auch. Wird HIV rechtzeitig festgestellt und behandelt, ist eine AIDS Erkrankung vermeidbar. Man kann also heute in der Regel gut mit HIV leben. Aber immer noch wird hinter dem Rücken von Menschen mit HIV getuschelt, verweigern manche Ärztinnen und Ärzte eine Behandlung, und in einigen Fällen ist sogar der Arbeitsplatz in Gefahr. Zurückweisung, Ausgrenzung und die Angst davor wiegen heute für viele HIV-Positive schwerer als die gesundheitlichen Folgen der Infektion selbst.

Ursache für Zurückweisung und Diskriminierung sind häufig Vorurteile, Unwissen oder unbegründete Ängste vor einer Ansteckung.

Da hilft nur eines: darüber reden! Denn wir alle können ganz selbstverständlich und ohne Angst zusammen leben. Im Beruf, im Alltag und in der Freizeit gibt es keine Übertragungsgefahr. Und auch in der Liebe lässt sich das Risiko einer Ansteckung fast auf null senken: durch Kondome oder eine erfolgreiche HIV-Therapie. Unsere Aktion zum Welt-AIDS-Tag 2018 wendet sich gegen Ausgrenzung von Menschen mit HIV, denn Ausgrenzung und ständiges Verstecken aus Angst vor Ablehnung oder Mobbing machen krank. Deshalb wollen wir Solidarität fördern und Mut machen. Den Mut, aufeinander zuzugehen, über Ängste zu sprechen und mögliche Vorurteile aus dem eigenen Kopf zu streichen.

weitere Informatione: www.welt-aids-tag.de

17. Fachtag „Sexuelle Gesundheit in Brandenburg“

am 21. November wird der 17. Fachtag anlässlich des Welt-AIDS-Tages 2018 stattfinden. Mit der Auftaktveranstaltung zum Welt-Aids-Tag 2018 präsentieren wir Ihnen aktuelle Themen der Prävention (siehe Einladung – Fachtag_21.11.2018)

Anmeldeformular: Anmeldung-21.11.18

Die Gemeinschaftsinitiative möchte am Nachmittag die Brandenburger Gesundheitsziele im Bereich HIV/STI und sexuelle Gesundheit diskutieren. Es ist uns sehr wichtig, darüber mit den Gästen ins Gespräch zu kommen.

Wir freuen uns darauf, Sie zum Fachtag begrüßen zu dürfen!

HIV im Fokus 2018

HIV im Fokus, Berlin

Am Samstag, 01. September 2018, 9-18 Uhr

Berliner Rathaus, Rathausstr. 15, 10178 Berlin

HIV2018_PROGRAMMFLYER

Der internationale Fachkongress HIV IM FOKUS fand 2012 zum ersten Mal statt und wird alle zwei Jahre veranstaltet. Im Gegensatz zum thematisch breit angelegten HIV im Dialog beleuchtet HIV IM FOKUS ein zentrales Thema.

Unter dem Titel: AIDS BEENDEN. GEMEINSAM.

FAST-TRACK CITY BERLIN

  • Integrativer Checkpoint
  • Präventionslücken schließen/No one left behind
  • Diskriminierung/Stigma

wird der diesjährige Kongress stattfinden.

Es geht es um drei wichtige Schwerpunkte im Rahmen des weltweiten Projektes „Fast-Track Cities Initiative To End Aids“.  Denn Berlin hat sich 2016 – als bislang einzige Stadt in Deutschland – der weltweiten Initiative angeschlossen, die bis zum Jahr 2030 die Aids-Epidemie in Städten beenden will.

Insgesamt hat das „Fast-Track Cities“-Programm vier große Ziele, die bis zum Jahr 2020 erreicht werden sollen: 90 Prozent der Menschen mit HIV wissen von ihrer Infektion, 90 Prozent erhalten eine Therapie, bei 90 Prozent davon ist HIV nicht mehr nachweisbar. Ein weiteres Ziel: Null Diskriminierung von Menschen mit HIV.

Weitere Informationen und Anmeldung unter:  www.hiv-im-fokus.de

HIV-/Hepatitis Testwoche vom 17.-24.11.17

Vom 17.-24. November 2017 findet europaweit die HIV-/Hepatitis-Testwoche statt.

Anlässlich der europäischen HIV- /Hepatitis Testwoche wurden Printmedien an 4900 Brandenburger Ärzte verschickt. Die für die Sensibilisierung der Patientinnen und Patienten entwickelten Printmedien, die 2015/16 mit Hilfe der Kassenärztlichen Vereinigung Brandenburg landesweit an alle niedergelassenen Ärzte und Ärztinnen verteilt wurden, wurden 2017 aktualisiert. Die Kassenärztliche Vereinigung Brandenburg, Oberarzt Schumacher vom Klinikum Ernst von Bergmann und die AIDS-Hilfe Potsdam e.V. haben bei der Aktualisierung zusammen gearbeitet. Durch die KV Brandenburg Intern konnten die Medien landesweit verteilt werden. Bei der rechtzeitigen Diagnose von HIV- und Hepatitis Infektionen spielen die Brandenburger Ärzte eine wichtige Rolle.

Zu den Printmedien gehören ein Poster für das Wartezimmer, eine Postkarte mit HIV/STI Testorten zum Mitnehmen und ein Informationsflyer, der die Ärzteschaft über wichtige Anhaltspunkte bezüglich der HIV-Infektion sensibilisiert und möglicherweise einen HIV-Test zur Folge hat.

Ziele dieser Kampagne sind, die Normalisierung des HIV-Testes und anderer sexuell übertragbaren Infektionen zu fördern, Hilfe zu leisten bei der Überwindung von Ängsten bei Infektionsrisiken, Vertrauen zu schaffen und über die Vielfalt der Testmöglichkeiten zu informieren.

Die Printmedien sind auf der Website unter der Rubrik Service / Materialien zu finden.

Welt-Aids-Tag 2017

WIR KÖNNEN POSITIV ZUSAMMEN LEBEN. WEITERSAGEN!

Selbstbewusst und lebenslustig

Solidaritäts-Kampagne 2017 – Verunsicherung, Angst und Vorurteile in der Bevölkerung führen immer noch dazu, dass Menschen aufgrund Ihrer HIV-Infektion ausgegrenzt werden. Immer noch wird hinter dem Rücken von Menschen mit HIV getuschelt, der Kontakt mit ihnen wird gemieden und in einigen Fällen ist sogar der Arbeitsplatz in Gefahr.

Kampagne Website: https://www.welt-aids-tag.de/kampagne-2017/

Die Kampagnengesichter der Welt-Aids-Tags-Kampagne #positivzusammenleben wollen ein zeitgemäßes Bild vom Leben mit HIV vermitteln, Berührungsängste abbauen und Diskriminierung entgegenwirken.

Die Kampagne #positivzusammenleben zum Welt-Aids-Tag am 1.12. wird in diesem Jahr besonders von sich reden machen. Drei HIV-positive Menschen erklären und zeigen auf Plakaten so selbstverständlich wie nie: Ich lebe wie andere Menschen auch. #positivzusammenleben wurde auch bildlich noch einmal entscheidend weiterentwickelt: Die Kampagnengesichter zeigen sich fröhlich, gefühlvoll und engagiert in ihrem Alltag.

Am 26.10. startete die Kampagne mit einer großen Aktion auf dem Washingtonplatz am Berliner Hauptbahnhof. Mit dabei: Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe, die drei Kampagnengesichter und viele weitere HIV-positive und HIV-negative Aktivisten. Und natürlich die Kampagnenmacher vom Bundesgesundheitsministerium, der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung, der Deutschen AIDS-Hilfe und der Deutschen AIDS-Stiftung. Denn #positivzusammenleben ist eine einzigartige gemeinsame Herzensangelegenheit der großen Institutionen und Organisationen, die sich in Deutschland mit HIV befassen.

Die Botschaften der Kampagne sind selbstbewusst und offensiv formuliert: „Mit HIV kann ich leben. Weitersagen!“, erklärt Christoph, 31, aus Berlin auf seinem Plakat. Henning, 32, stellt klar: „Mit HIV kann ich alt werden. Noch Fragen?“ Und Lillian, 47, aus Saarbrücken will’s wissen: „Gegen HIV habe ich Medikamente. Und deine Solidarität?“

Die Kampagne soll aufräumen mit veralteten und falschen Vorstellungen vom Leben mit HIV und so Diskriminierung entgegenwirken. Denn Ablehnung und irrationale Ängste sind der Grund, warum Menschen mit HIV noch immer Solidarität benötigen und verdienen.

Der Weg ist klar: Die Kampagne zeigt realistische Bilder vom Leben mit HIV. Die Kampagnen-Protagonisten rücken falsche Bilder zurecht und zeigen an ihrem eigenen Beispiel, dass man mit HIV ein erfülltes und selbstbewusstes Leben führen kann.

#positivzusammenleben ist dabei ein wichtiger Bestandteil der erfolgreichen deutschen Strategie gegen HIV/AIDS. Denn Stigmatisierung schadet den betroffenen Menschen wie der Prävention. Dramatisierung und Ausgrenzung schrecken Menschen vom HIV-Test ab – und führen so dazu, dass Menschen Aids bekommen, obwohl es sich vermeiden ließe.

HIV IM DIALOG 2017

FAST-TRACK City Berlin
HIV verhindern – Aids beenden – Stigma entsorgen

Einladung zum internationalen Fachkongress „HIV IM DIALOG“2017
am 06. und 07. Oktober 2017 im Berliner Rathaus

Berlin ist Fast – Track Citiy. Im Jahr 2016 erklärte der Regierende Bürgermeister Michael Müller den Beitritt zur gleichnamigen Initiative von UNAIDS. Ziel: Die Aids – Epidemie bis 2030 beenden.
Bis 2020 soll ein Etappenziel erreicht sein: 90% der Menschen mit HIV wissen von ihrer Infektion, 90% erhalten eineTherapie, bei 90 davon ist HIV nicht mehr nachweisbar. Diese Ziele sind in Berlin noch nicht erreicht, hier liegt man zurzeit bei 86-89%. Zugleich ist Berlin die Stadt mit den meisten HIV-Neuinfektionen in Deutschland. (430 pro Jahr, also mehr als eine pro Tag).

Die HIV-Communitiy steht in den Startlöchern, die Konferenz „HIV IM DIALOG“ ist der Startschuss für die letzten Meter Richtung Ende von Aids auf der Überholspur. Fachleute aus Medizin, Selbsthilfe und Prävention loten gemeinsam aus, wie Berlin das große Ziel – sehr viel weniger HIV-Infektionen, keine Aids-Erkrankungen mehr – in Angriff nehmen kann.

Wie kann die Prophylaxe PrEP verfügbar werden? Wie kann man dafür sorgen, dass noch mehr Menschen frühzeitig von ihrer HIV-Infektion erfahren und HIV-Medikamente erhalten? Wie Versorgungsmodelle für Menschen ohne Aufenthaltspapiere oder Krankenversicherung schaffen? Wie der Diskriminierung von Menschen mit HIV und den besonders stark betroffenen Gruppen noch stärker entgegenwirken?

„HIV IM DIALOG“ lotet Antworten auf diese und viele weitere Fragen aus. Darüber hinaus beschäftigt sich der Kongress aber auch mit einer Vielzahl an weiteren politischen, medizinischen und sozialen Themen rund um das Thema HIV/Aids und HCV.

Das Kongressprogramm sowie das Anmeldeformular findet man auf der Website: http://www.hiv-im-dialog.de

Der Kongress ist offen für alle und kostenfrei.